La Bohème

28

April, 2018

Theater des Balletts

Oriongasse 4

3100 St. Pölten

Besetzung:

Choreografie:
Michael Fichtenbaum

Bühnenbild:
Artur Kolmakov

Rodolfo (Dichter):
Cassiano Rodrigues

Mimi (Schneiderin) :
Tamara Alves

Marcello (Maler):
Florient Cador

Musetta (Sängerin):
Carol Pitta

Schaunard (Musiker):
Gabriel Belucci

Colline (Philosoph):
Matheus Segrini

Lilou (Studentin):
Charlotte Sofield

Camille (Reiche Dame):
Rachael Carrier

Benoît (Vermieter):
Gerhard Hönigl

Alcindoro:
Gerhard Hönigl

Parpignol:
Samir Cumpa

Luise:
Mayara Viçoso

Anna:
Alisa Nikitina

General:
Wala Almejbl

Soldaten:
Khanya Mandongana
Thiago Neves

Polizist:
Levan Tsintsadze

Gerichtsvollzieher:
Dominik Vaida

Puppen:
Gala Lara
Leticia Calvete
Iaçana Castro

La Bohème, wahrlich die bewegendste und zarteste Liebesgeschichte der Opernliteratur, innszeniert von Michael Fichtenbaum
Henri Murger beschreibt in seinem Roman „Les scènes de la vie de bohème“ junge Pariser Künstler des 19. Jahrhunderts, die in ihrem idealistischen Suchen nach dem Weg zum Erfolg und ihrer absoluten Hingabe zu Kunst und Liebe aufgehen. Eine erschütternde Tragödie, die die Sorglosigkeit der jungen Bohème der grausamen Realität des wirklichen Lebens gegenüberstellt.
Die dargebotene Performance ist anspruchsvoll und bedarf absoluter Exaktheit, aber dennoch künstlerischer Kreativität und Hingabe.
Michael Fichtenbaum, der künstlerische Leiter des Europaballetts, auf die Frage nach seiner Intention bei diesem Handlungsballett:
„La Bohème zeigt auf, wie brotlos Kunst sein kann. Die Euphorie und Begeisterungsfähigkeit bewahren sich echte Künstler, weil ihnen kein anderes Leben möglich ist. Die Liebesgeschichte zwischen Mimi und Rudolfo zeigt, dass sie durch das künstlerische Dasein gezeichnet sind. Tiefe Liebe, aber auch tiefe Trauer erleben Künstler aufgrund ihrer Gabe meist weitaus intensiver als Menschen ohne künstlerisches Talent. Die Gesellschaft benötigt Kunst um Aktivität, Dynamik und vor allem Fantasie zu erfahren. Eine Gesellschaft ohne Kunst wäre eintönig, unproduktiv und höchst einseitig konservativ. Umso wichtiger ist es, dass die Gesellschaft ihren Künstlern die verdiente Achtung, Wertschätzung und Respekt zollt.“

Rodolfo – Cassiano Rodrigues und Mimi – Tamara Dornelas

Foto: Wolfgang Mayer

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