Dietlinde Zeisel

„Man kann niemanden überholen, wenn man in seine Fußstapfen tritt.“ (François Truffaut)

Für die Österreicherin Dietlinde Zeisel war der Tanz zu Beginn ein geliebtes Hobby. Sie wirkte im Kinderchor der Wiener Staatsoper mit und hatte so Gelegenheit, Ballett-TänzerInnen bei der Arbeit zu beobachten. Die grazilen, anmutigen Bewegungen übten eine derartige Faszination auf sie aus, die sie veranlasste, sich mit 13 Jahren erfolgreich an der Ballettakademie der Wiener Staatsoper zu bewerben.

Im September 2014 kam Dietlinde zum Europaballett nach St. Pölten.  Professionelle Trainer, eine internationale Kompanie – das war genau dass, was sie wollte. Sie bewarb sich und Michael Fichtenbaum nahm sie in das Ensemble auf.

Dietlinde, welche Ereignisse prägen deine bisherige Laufbahn?: „Es sind zwei Erlebnisse die mir immer in Erinnerung bleiben werden. Zum Einen, als ich mit dem Europaballett das erste Mal nach Amerika (Florida) zur Neujahrskonzert-Tournee flog, und meine erste Titelrolle: Michael Fichtenbaum wählte mich zur „Cinderella“.

Dietlinde ist zwischen 2011 und 2013 mit dem Wiener Staatsopernballett in der Staatsoper aufgetreten. Auch erfolgreiche Gastauftritte in Sizilien und Spanien standen am Programm.

Dietlinde zählt beim Ensemble des Europaballetts zu den besten Solistinnen.

Bereits drei mal hat sie das Ensemble des Europaballetts nach Amerika zur Neujahrskonzert-Tournee begleitet.

Dietlinde, was gefällt dir besonders gut in St. Pölten? Die vielfachen Möglichkeiten. Neben dem Tanz habe ich auch die Möglichkeit zur choreografieren und zu unterrichten. Diese Abwechslung macht es, dass ich mich wohl fühle und der Beruf spannend bleibt!