Levan Tsintsadze

„Sobald du beginnst, auf der Bühne zu atmen, bist du atemlos ohne sie.“

Der aus Georgien stammende Tänzer studierte von 2009 bis 2016 an der staatlichen Kunstschule von Vakhtang Chabukiani in Tiflis. 2016 folgte Levan für drei Monate dem Ruf der Staatsoper von Georgia.

Seit 2016 lebt Levan in St. Pölten und ist Tänzer in der Kompanie des Europaballetts. Im Sommer 2017 tanzte er bei «West Side Story» in Steyr.

Levan, was war dein Antrieb für die Ballettausbildung? „Ballett hat mir nicht nur einen Weg zu einer wunderbaren Karriere gezeigt, sondern mich auch gelehrt hart zu arbeiten und ein kreativer Tänzer zu sein. Für mich ist Ballett das größte Vergnügen und ein Weg, um die positiven Seiten des Alltags zu sehen. Meine Liebe zum Ballett begann in meiner Kindheit, als ich zum ersten Mal das Vergnügen hatte, neben einigen der größten Ballett-Tänzer aller Zeiten wie Lasha Xozashvili, Nino Ananiashvili und Lali Kandelaki zu tanzen.“ Woran erinnerst du dich besonders gerne? „Ich hatte die faszinierende Gelegenheit auf einer historischen Bühne zu tanzen, wo einst Vaxtang Chabukiani den „Othello“ tanzte.“

Wer sind deine Vorbilder? „Ich bin sehr Stolz dass ich Landsleute wie den Tänzer Vaxtang Chabukiani und den Choreograf George Balanchini habe. Sie lassen mich ahnen, dass meine Träume wahr werden.“

Share This
X