MYTHOS COCO

Ballett von Peter Breuer und Maren Zimmermann

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Ballett von Peter Breuer und

Maren Zimmermann

Idee und ChoreographiePeter Breuer
Libretto und DramaturgieMaren Zimmermann
Bühne und KostümeBruno Schwengl
MusikarrangementEduardo Boechat
Choreographische AssistenzAlexander Korobko

MYTHOS COCO

COCO CHANEL

Liftboy aus Salzburg inspirierte Coco Chanel

Choreograph Peter Breuer widmet sich in seinem bejubelten biographischen Handlungsballett dem Mythos einer Frau, die die Modewelt revolutioniert, die Kunstwelt ihrer Zeit inspiriert und sich selbst schon zu Lebzeiten zu einer Legende gemacht hat.

Als Coco Chanel 1954 in Salzburg Urlaub macht, inspiriert sie ein junger Liftboy in einem kurzen Trachtenjanker zu ihrem wohl bekanntesten Kleidungsstück – der klassischen Chanel-Jacke. So zumindest erzählt es die Marken-Historie und die Geschichte passt zu Coco Chanels Bemühen, schon zu Lebzeiten Mythen über sich aufzubauen.

1909 gründet die früh verwaiste Gabrielle »Coco« Chanel, die immer neue Geschichten über ihre Herkunft in Umlauf bringt, ein Hutatelier in Paris. Mode entwirft sie in dieser Zeit nur für sich selbst und ihre Freundinnen. Was für sie zählt, sind Geradlinigkeit und natürliche Bewegungsfreiheit. Sie lässt sich die Haare abschneiden und trägt Hosen – revolutionär für die damalige Zeit und erfolgreich: 1915 eröffnet sie ihr erstes eigenes Modehaus und in den zwanziger Jahren tummelt sie sich im illustren Kreis aus Intellektuellen, Künstlern und reichen Industriellen. Sie ist u. a. befreundet mit Igor Strawinsky, Jean Cocteau und Pablo Picasso. Mit dem Herzog von Westminster ist sie bis in die höchsten Kreise der britischen Gesellschaft vernetzt. Winston Churchill und der Herzog von Windsor zählen zu ihren Freunden. Zu Beginn der Dreißiger Jahre bewohnt sie eine Suite im Hotel Ritz und beschäftigt bis zu 4.000 Arbeiterinnen.

TERMINE

Österreich

Stadttheater Wiener Neusatdt 

29. Februar 2020

Theater des Balletts St. Pölten 

24. April 2020

Deutschland

Konzert Theater Coesfeld

4. März 2020

Parktheater Iserlohn

7. März 2020

Schwabenlandhalle Fellbach

16. März 2020

Ungarn

SOPRONI PETŐFI SZÍNHÁZ

26., und 27. Februar 2020